
13. Juli 2010
Die Vereinigung Pulsus wird gegen die Teilrevision Managed Care des KVG, wie sie der Nationalrat am 16. Juni 2010 beschlossen hat, das Referendum ergreifen.
30. März 2010
Das PULSUS Symposium vom 10. März 2010 in Luzern hat ein umfassendes Medienecho ausgelöst. Vor allem die Idee, das Gesundheitswesen auf eine neue Basis zu stellen, stiess auf grosses Interesse. Das Sparmodell, wie es in Singapur praktiziert wird, könnte viele Probleme lösen.
12. Februar 2010
Die Vereinigung Pulsus nimmt eine Statutenänderung vor, welche die Mitgliedschaft und das Sponsoring neu regelt.
Die Mitglieder werden an der Generalversammlung vom 10. März 2010 über die neuen Statuten zu befinden haben.
11. Mai 2009
Die Vereinigung PULSUS verlangt von den Krankenkassen angesichts der in Aussicht gestellten Prämienerhöhungen markante Sparmassnahmen. An die Mitarbeiter dürfen keine offenen oder versteckten Boni ausgeschüttet werden. Die überrissenen Spitzensaläre der Topmanager sind auf 215 000 Franken zu begrenzen und die Prämienfranken dürfen von den Krankenkassen nicht mehr für unkontrollierte Börsenspekulationen verwendet werden.
05. Februar 2009
PULSUS, die unabhängige und kritische Stimme im Gesundheitswesen, will die Bedingungen für die Therapeuten in freier Praxis verbessern. PULSUS unterstützt deshalb grundsätzlich den Vorstoss der Hausärzte, eine Initiative zur Förderung der Hausarztmedizin zu lancieren, weist jedoch darauf hin, dass nicht nur die Hausärzte, sondern alle Therapeuten in freier Praxis unter gesundheitspolitischen Fehlentscheiden zu leiden haben.
28. Februar 2008
Die Vereinigung PULSUS hat zur Abstimmung vom 1. Juni 2008 über den Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» die Nein-Parole beschlossen. Mit der Einführung des neuen Verfassungsartikels werden die Patientinnen und Patienten sowie die Kantone entmündigt.
17. Dezember 2007
«Weniger staatliche Planwirtschaft, mehr Spielraum und Eigenverantwortung für Therapeuten und Patienten. Die Versicherten sind durchaus bereit mehr Verantwortung zu übernehmen.» So lautet das Fazit eines Symposiums der Vereinigung Pulsus in Bern.
14. September 2007
Der Präsident der Vereinigung Pulsus erklärt, dass die Aufhebung des Krankenkassenobligatoriums möglicherweise keine utopische Idee ist.
25. Mai 2007
Reto Wehrli, Nationalrat CVP, Kanton Schwyz, reichte am 23.3.2007 eine Motion ein: Drei Säulen für eine bezahlbare Krankenversicherung: 1. Ergänzung Artikel 32 KVG (Leistungen), 2. Revision Heilmittelgesetz (HMG), 3. Schaffung nationaler Diplome für Therapeuten
23. Mai 2007
Der Bundesrat will das System der Krankenversicherung nicht umkrempeln. Er lehnt ein Postulat des Luzerner FDP-Nationalrates Georges Theiler ab. Dieser wollte anstelle des heutigen Versicherungsmodelles ein dreistufiges System nach dem Vorbild der Altersvorsorge einführen. Dieses Modell sollte sich an der heutigen Altersvorsorge orientieren und in drei Säulen zwischen den obligatorisch und freiwillig versicherten Leistungen unterscheiden.
23. Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und für Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er lehnt eine Motion ab, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt. Danach sollte die obligatorische Krankenversicherung auf einen «Hochrisikopool» beschränkt werden.
23. Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er bekämpft eine Motion, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt.
Die Vereinigung Pulsus wird gegen die Teilrevision Managed Care des KVG, wie sie der Nationalrat am 16. Juni 2010 beschlossen hat, das Referendum ergreifen. Dies hat der Vorstand einstimmig beschlossen. Pulsus geht nicht davon aus, dass der Ständerat die notwendigen Korrekturen im Gesetz noch vornehmen wird.
Die Vereinigung Pulsus wird gegen die Teilrevision Managed Care des KVG, wie sie der Nationalrat am 16. Juni 2010 beschlossen hat, das Referendum ergreifen.
Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info