
12. Februar 2010
Die Vereinigung Pulsus nimmt eine Statutenänderung vor, welche die Mitgliedschaft und das Sponsoring neu regelt.
Die Mitglieder werden an der Generalversammlung vom 10. März 2010 über die neuen Statuten zu befinden haben.
11. Mai 2009
Die Vereinigung PULSUS verlangt von den Krankenkassen angesichts der in Aussicht gestellten Prämienerhöhungen markante Sparmassnahmen. An die Mitarbeiter dürfen keine offenen oder versteckten Boni ausgeschüttet werden. Die überrissenen Spitzensaläre der Topmanager sind auf 215 000 Franken zu begrenzen und die Prämienfranken dürfen von den Krankenkassen nicht mehr für unkontrollierte Börsenspekulationen verwendet werden.
05. Februar 2009
PULSUS, die unabhängige und kritische Stimme im Gesundheitswesen, will die Bedingungen für die Therapeuten in freier Praxis verbessern. PULSUS unterstützt deshalb grundsätzlich den Vorstoss der Hausärzte, eine Initiative zur Förderung der Hausarztmedizin zu lancieren, weist jedoch darauf hin, dass nicht nur die Hausärzte, sondern alle Therapeuten in freier Praxis unter gesundheitspolitischen Fehlentscheiden zu leiden haben.
28. Februar 2008
Die Vereinigung PULSUS hat zur Abstimmung vom 1. Juni 2008 über den Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» die Nein-Parole beschlossen. Mit der Einführung des neuen Verfassungsartikels werden die Patientinnen und Patienten sowie die Kantone entmündigt.
17. Dezember 2007
«Weniger staatliche Planwirtschaft, mehr Spielraum und Eigenverantwortung für Therapeuten und Patienten. Die Versicherten sind durchaus bereit mehr Verantwortung zu übernehmen.» So lautet das Fazit eines Symposiums der Vereinigung Pulsus in Bern.
14. September 2007
Der Präsident der Vereinigung Pulsus erklärt, dass die Aufhebung des Krankenkassenobligatoriums möglicherweise keine utopische Idee ist.
25. Mai 2007
Reto Wehrli, Nationalrat CVP, Kanton Schwyz, reichte am 23.3.2007 eine Motion ein: Drei Säulen für eine bezahlbare Krankenversicherung: 1. Ergänzung Artikel 32 KVG (Leistungen), 2. Revision Heilmittelgesetz (HMG), 3. Schaffung nationaler Diplome für Therapeuten
23. Mai 2007
Der Bundesrat will das System der Krankenversicherung nicht umkrempeln. Er lehnt ein Postulat des Luzerner FDP-Nationalrates Georges Theiler ab. Dieser wollte anstelle des heutigen Versicherungsmodelles ein dreistufiges System nach dem Vorbild der Altersvorsorge einführen. Dieses Modell sollte sich an der heutigen Altersvorsorge orientieren und in drei Säulen zwischen den obligatorisch und freiwillig versicherten Leistungen unterscheiden.
23. Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und für Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er lehnt eine Motion ab, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt. Danach sollte die obligatorische Krankenversicherung auf einen «Hochrisikopool» beschränkt werden.
23. Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er bekämpft eine Motion, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt.
Immer mehr Kantone liebäugeln mit der Einführung von Einheitskrankenkassen. Die Vereinigung PULSUS spricht sich klar dagegen aus. Mit der Einführung kantonaler Einheitskassen können die derzeitigen Probleme im Gesundheitswesen nicht behoben werden, im Gegenteil: Der Wegfall des freien Marktes würde jeglichen Wettbewerb ausschalten.
«Staatsmedizin treibt die Therapeuten in den Ruin.» Unter diesem Titel veranstaltet die Vereinigung PULSUS am 10. März 2010 (17.30 Uhr bis 19.00 Uhr, Hotel Schweizerhof) in Luzern ein Symposium.
Die Vereinigung Pulsus nimmt eine Statutenänderung vor, welche die Mitgliedschaft und das Sponsoring neu regelt.
Die Mitglieder werden an der Generalversammlung vom 10. März 2010 über die neuen Statuten zu befinden haben.
Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info