Actualités

PULSUS ist bereit für Abstim-mungskampf zu «Managed Care»

Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.

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«Wirtschaftliche» Mogelpackung oder «zweckmässige» Qualitätsförderung?!

Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?

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Enorme succès du référendum de PULSUS

Le jeudi 19 janvier 2012, le comité « Libre choix du médecin pour tous ! » a déposé 132’837 signatures validées pour le référendum contre l’introduction obligatoire du Managed Care. La moitié des signatures validées – à savoir 60’699 d’entre elles – provient de PULSUS.

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Communiqué de presse

Communiqué de presse du 19 janvier 2012

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Conférence de presse consacrée au référendum contre le modèle de Managed Care

Conférence de presse, jeudi 19 janvier 2012

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PULSUS freut sich über FMH-Abstimmungsresultat

PULSUS hat die Urabstimmung der FMH zum Referendum über die Managed-Care-Vorlage tatkräftig unterstützt und ist nun natürlich ausserordentlich erfreut über die deutliche Zustimmung der Ärztebasis zum Referendum.

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Ja-Parole von Pulsus zur FMH-Urabstimmung

Noch bis zum 16. September läuft die Urabstimmung der FMH zur Managed-Care-Vorlage. Die Initianten der Urabstimmung verlangen:

Die FMH muss sich konsequent gegen eine vom Parlament geplante Abschaffung der freien Arztwahl mit dem sogenannt differenzierten Selbstbehalt, zwingender Budgetmitverantwortung, Vertragsfreiheit und Aushöhlung des Patientengeheimnisses stellen. Die FMH setzt sich aktiv und nachweislich für dieses Ziel ein, was die Unterstützung eines allfälligen Referendums gegen eine derart gestaltete Managed Care-Vorlage beinhaltet.

PULSUS unterstützt diesen Antrag und empfiehlt ein deutliches JA!

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Streitgespräch auf Radio DRS

Prof. Dr. med. Marcus M. Massen, Präsident PULSUS, hat in einem Streitgespräch auf Radio DRS dezidiert gegen den Managed-Care-Zwang Stellung bezogen.

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PULSUS lance un référendum contre le modèle Managed Care

L’association PULSUS va lancer un référendum contre la révision partielle de la LAMal décidée par le Conseil national le 16 juin 2010, qui prévoit l’introduction du modèle Managed Care. Le comité ’a décidé ainsi à l’unanimité. PULSUS ne part pas du principe que le Conseil des Etats introduirait les corrections nécessaires à cette loi.

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physioswiss kündigt Tarifvertrag mit Santésuisse

Selbständige Physiotherapeutinnen und -therapeuten arbeiten seit zwölf Jahren zum gleichen Preis. Da jegliche Verhandlungen mit Santésuisse über eine Erhöhung des Taxpunktwertes gescheitert sind, zog physioswiss, der Schweizer Physiotherapie Verband, die für den Berufsstand nötigen Konsequenzen und kündigte per 31. Dezember 2009 den Tarifvertrag.

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Ärztenetzwerke arbeiten nicht günstiger

In einem offenen Brief an den Verwaltungsratspräsidenten der Helsana nimmt ein erfahrener Hausarzt Stellung zu den Problemen im Gesundheitswesen. Er zeigt auf, wo der Hebel wirklich angesetzt werden muss.

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PULSUS a un nouveau Président

L’association PULSUS a une nouvelle direction. L’Assemblée Générale a élu, le mercredi 10 mars 2010, le Prof. Marcus M. Maassen, Lucerne, au poste de nouveau président. Il succède donc au Dr. Hans Notter, qui avait dirigé l’association avec succès pendant des années.

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Medienmitteilung PULSUS: «Einheitskassen sind nicht die Lösung»

Immer mehr Kantone liebäugeln mit der Einführung von Einheitskrankenkassen. Die Vereinigung PULSUS spricht sich klar dagegen aus. Mit der Einführung kantonaler Einheitskassen können die derzeitigen Probleme im Gesundheitswesen nicht behoben werden, im Gegenteil: Der Wegfall des freien Marktes würde jeglichen Wettbewerb ausschalten.

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Colloque sur l’économie planifiée dans le secteur de la santé

En Allemagne, l’économie planifiée d’État est nettement plus avancée qu’en Suisse, et avec certaines conséquences catastrophiques.

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Planwirtschaft ruiniert das Gesundheitswesen

Ärzte und Therapeuten mit eigener Praxis sind freie Unternehmer. Sie sind darauf angewiesen, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen handeln zu können. Die staatliche Planwirtschaft schränkt ihren unternehmerischen Handlungsspielraum jedoch immer mehr ein. Letztlich wird dadurch das gesamte Gesundheitswesen ruiniert. Dies ist das Fazit eines Symposiums, das von der Vereinigung PULSUS durchgeführt wurde.

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PULSUS-Symposium

Mittwoch, 18. März 2009, 17.30 Uhr, Luzern

»Planwirtschaft ruiniert unser Gesundheitswesen»

19.45 Uhr Generalversammlung PULSUS

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Des lobbyistes au Parlement

Les caisses-maladie se sont attachés des dizaines de conseillers nationaux et aux Etats en les nommant à leurs Conseils d’administration. Les caisses-maladie sont très représentées surtout dans les deux commissions fédérales de la sécurité sociale et de la santé publique (CSSS).

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Leidet die Qualität - leidet der Patient!

Staatliche Planwirtschaft versagt im Gesundheitswesen

PULSUS Symposium vom 7. November 2007 in BernWeniger staatliche Planwirtschaft, mehr Spielraum und Eigenverantwortung für Therapeuten und Patienten. So lautet das Fazit des diesjährigen PULSUS Symposiums. Die Versicherten sind durchaus bereit mehr Verantwortung zu übernehmen, wie eine repräsentative Umfrage von PULSUS zeigt.

Bericht Symposium herunterladen Foto Symposium herunterladen

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L’assurance maladie: Mieux vaut moins!

Le modèle PULSUS a été très bien accueilli lors du colloque PULSUS organisé le 9 novembre 2006 à Berne. Le modèle des trois piliers lancé dans la discussion par PULSUS et qui permettrait de redéfinir le système d’assurance-maladie a été considéré comme digne d’intérêt par les experts présents: le modèle est praticable et fournit une bonne base pour la discussion, ont-ils affirmés. Il serait en mesure de remplacer la LAMaL actuelle qui ne satisfait personne.

Télécharger le modèle PULSUS (en allemand seulement) Télécharger l'unité de Prof. Dr. Bernd Schips (en allemand seulement)

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Nicht vom Tisch: Weiterer Ausbau des ambulanten Spitalbereichs

Bereits früher hat PULSUS auf die stark gestiegenen Kosten im Bereiche der ambulanten Spitalversorgung aufmerksam gemacht. Das Thema ist leider nicht vom Tisch. Gesamtschweizerisch sind die ambulanten Spitalkosten 1995 innert Jahresfrist um satte weitere 11.9 % gestiegen. Auch bezüglich der reinen Arztkosten fällt die unterschiedliche Entwicklung auf: 1996 haben die Arztkosten der praktizierenden Aerzte um gerade noch 1.9 % zugenommen, wogegen im Spital eine Zunahme von 13 % zu verzeichnen war!

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Maintenant ou jamais!

La révision actuelle de la LAMaL représente la dernière chance de préserver notre système de santé d’un chute dans la médiocrité. Déjà le fait qu’une révision soit nécessaire pour une loi qui n’est en vigueur que depuis peu de temps montre bien que le travail de législation fourni jusqu’à maintenant est, lui-aussi, médiocre.

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Neue Teilrevision KVG (Spitalfinanzierung) mit unverkennbarem Ziel: planwirtschaftlich gelenkte Staatsmedizin

Die Hoffnungen waren einmal mehr unbegründet. Die Vernehmlassung des Departement Dreifuss zur Neuregelung der Spitalfinanzierung lassen klar die Zielrichtung erkennen. Nicht der bei der KVG-Abstimmung versprochene vermehrte Wettbewerb oder die Erfüllung der Forderung nach gleich langen Spiessen unter den öffentlichen und privaten Leistungserbringern wird angestrebt.

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KVG-Revision: Ungenügende Vorschläge

Die gestern vom Departement Dreifuss veröffentlichten Vorschläge zur ersten Teilrevision des KVG sind enttäuschend. Insbesondere vermisst man darin Massnahmen, welche eine Änderung der (seit langem erkannten) wettbewerbsbehindern den Gesetzesteile einleiten würde.

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"Gesundheitsversicherung nach Mass - welches sind die Kriterien?"

Die Vereinigung PULSUS vertritt in Bezug auf eine "Gesundheitsversicherung nach Mass" eine klare Position. Mit dem Symposium legt sie Argumente auf den Prüfstand.

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PULSUS ist bereit für Abstim-mungskampf zu «Managed Care»

Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.

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«Wirtschaftliche» Mogelpackung oder «zweckmässige» Qualitätsförderung?!

Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?

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Enorme succès du référendum de PULSUS

Le jeudi 19 janvier 2012, le comité « Libre choix du médecin pour tous ! » a déposé 132’837 signatures validées pour le référendum contre l’introduction obligatoire du Managed Care. La moitié des signatures validées – à savoir 60’699 d’entre elles – provient de PULSUS.

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Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info