Medienecho

Couchepin auf Pulsus-Kurs

Freitag 30. of März 2007

Mit Freude hat die Vereinigung Pulsus zur Kenntnis genommen, dass Bundesrat Pascal Couchepin einen Hochrisikopool schaffen will für die teure Behandlung von Patienten mit komplizierten Diagnosen. Er übernimmt damit eine Kernforder

07_03_30_NLZ_LB.pdf

Nach solidarischer Lösung suchen

Sonntag 25. of März 2007

Rund 5 Prozent der Patientinnen und Patienten verursachen etwa 50 Prozent der Kosten im Gesundheitswesen. Für diese Patientengruppe muss eine separate, solidarische Lösung gefunden werden. Die Vereinigung Pulsus hat als langfristi

07_04_01_SZ_LB.pdf

Postulat, eingereicht von Georges Theiler

Freitag 23. of März 2007

Der Bundesrat wird aufgefordert, als langfristige Alternative zum heutigen KVG die Einführung eines Drei-Säulen-Modells für die Krankenversicherung zu prüfen. Erste Säule: Abdeckung von Leistungen mit einem erheblichen medizinisch

07_05_16_Postulat.pdf

Bundesrat prüft neues Krankenkassenmodell

Donnerstag 22. of März 2007

Der Bundesrat muss sich mit der Ausarbeitung eines neuartigen Krankenkassenmodells befassen. Es beruht wie die Altersvorsorge auf drei Säulen. Nationalrat Georges Theiler (FDP LU) hat am Donnerstag, 22. März 2007, ein entsprechend

07_03_22_Pulsus.pdf

Einheitskasse ist das falsche Mittel

Sonntag 11. of März 2007

Unser obligatorisches Krankenversicherungssystem (KVG) hat Mängel. Diese müssen behoben werden mit Managed Care- Modellen, eventuell gar mit einem neuen Drei- Säulen-Versicherungsmodell, wie es die Vereinigung PULSUS vorschlägt, a

07_01_25_FDP_Pressedienst.pdf

Standort- und Exportförderung fusionieren

Freitag 02. of März 2007

Die vom Parlament verlangte Koordination aller Aktivitäten der Landeswerbung ist gescheitert. Das Volkswirtschaftsdepartement legt nun wenigstens die eigenen Organisationen zusammen.

07_03_02_NZZ.pdf

Eine Alternative zum KVG gefordert

Freitag 02. of März 2007

Luzern - Die Vereinigung Pulsus schlägt eine Alternative zum obligatorischen Krankenversicherungsgesetz (KVG) vor. Analog zur Altersvorsorge hat sie ein Drei-Säulen-Modell erarbeitet, das sie in der Frühlingssession dem Parlament

07_03_02_NLZ.pdf

Bund prüft Drei-Säulen-Modell von Pulsus

Donnerstag 01. of März 2007

Mit einem Postulat, das in der kommenden Frühjahrs-Session eingereicht wird, soll der Bundesrat aufgefordert werden, ein neuartiges Krankenversicherungsmodell der Vereinigung Pulsus zu prüfen.

07_03_01_Pulsus.pdf

Nein zur Einheitskrankenkasse

Dienstag 06. of Februar 2007

Die Vereinigung PULSUS spricht sich gegen eine Einheitskrankenkasse aus. Sie hat für die Abstimmung vom 11. März 2007 die Nein-Parole beschlossen.

07_02-06_Communique_EKK.pdf

Einheitskasse ist das falsche Mittel

Dienstag 23. of Januar 2007

Unser obligatorisches Krankenversicherungssystem (KVG) hat Mängel. Diese müssen behoben werden – mit Managed Care-Modellen, eventuell gar mit einem neuen 3-Säulen-Versicherungsmodell, wie es die Vereinigung Pulsus vorschlägt, aber

07_01_23_Willisauer_Bote.pdf

Drei-Säulen-Modell für Krankenkasse

Freitag 19. of Januar 2007

Gemäss einem Bericht in der NZZ am Sonntag will Nationalrat Georges Theiler (FDP, LU) mit einem Vorstoss erreichen, dass das BAG ein völlig neues Modell für die Krankenversicherung prüft, das wie die Altersvorsorge auf drei Säulen

07_01_19_Medical-Tribune.pdf

Krankenversicherung – weniger ist mehr!

Montag 01. of Januar 2007

An ihrem Symposium vom 9. November 2006 in Bern stellte die Vereinigung PULSUS ihr 3-Säulen-Modell für eine Neuausrichtung des Krankenversicherungsgesetzes der Öffentlichkeit vor. Analog zum bewährten Konzept der Altersvorsorge so

07_01_Monatss_Zahnmedizin.pdf

Drei-Säulen-Modell für die Krankenkasse

Sonntag 31. of Dezember 2006

Nationalrat Georges Theiler will mit einem Vorstoss erreichen, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein völlig neues Modell für die Krankenversicherung prüft.

06_12_31_NZZ_am_Sonntag.pdf

Hat das bestehende KVG-Obligatorium ausgedient?

Mittwoch 22. of Februar 2006

Die Vereinigung PULSUS regt eine grundsätzliche Umorientierung im Gesundheisween an. Ihr schwebt ein Dreisäulenmodell vor. Eine obligatorische Grundversicherung soll für schwere und chronische Krankheiten und Spitalaufenthalte auf

06_02_22_Medical.pdf

Taugt dieses KVG, oder soll man es radikal ändern?

Mittwoch 22. of Februar 2006

Gerhard Kocher gilt zwar als ausgewiesener Fachmann für Fragen des Gesundheitswesens, dennoch sitzt auch er einem weit verbreiteten Irrtum auf: Das Gesundheitswesen ist kein Markt, und die in der Nationalökonomie angewendeten Rege

06_02_08_NLZ_Lesebrief.pdf

Heute bezahlt jeder den gleichen Eintrittspreis ...

Dienstag 07. of Februar 2006

Wenn wir den Erfinder der Schreibmaschine zum neusten Computermodell befragen könnten, würde er sehr wahrscheinlich sagen: «Das funktioniert nie.» Diese Zeitung hat zum neuen Krankenkassenmodell von Pulsus den selbst ernannten Ges

06_02_07_NLZ_Lesebrief.pdf

Unausgegorene Ideen bringen nichts.

Samstag 04. of Februar 2006

Die Gesundheitskosten wachsen weiter in den Himmel. Die neusten Zahlen zeigen, dass die Schweizer Krankenversicherten auch in diesem Jahr mit einem heissen Prämienherbst rechnen müssen. Allein in den ersten neun Monaten des vergan

06_02_04_Beitrag_NLZ.pdf

Für Systemwechsel im Gesundheitswesen

Freitag 03. of Februar 2006

Die Vereinigung Pulsus, in der vorwiegend Ärzte und andere Medizinalpersonen aus der Zentralschweiz vertreten sind, regt eine grundsätzliche Umorientierung im Gesundheitswesen an. Heute werde vorwiegend Pflästerlipolitik betrieben

06_02_03_Beitrag_NZZ.pdf

Grundversicherung in Frage gestellt

Freitag 03. of Februar 2006

Die Ärztevereinigung Pulsus hat am Mittwoch vorgeschlagen, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die Grundversicherung zu decken (siehe Ausgabe von gestern). Weitere Therapien müssten Kranke s

06_02_03_Beitrag_NLZ_SDA.pdf

Radikalkur spart keine Kosten

Freitag 03. of Februar 2006

Express

  • Das radikale Modell der Ärztevereinigung Pulsus sei unsozial, sagt der Experte.
  • Es liege ihm ein Denkfehler zu Grunde, denn es verlagere die Kosten nur.
  • Ansetzen müsse man vielmehr bei den L

    06_02_03_Beitrag_NLZ.pdf

    Ärzte-Verein verlangt eine Radikalkur

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    Eine Gruppe von Ärzten will einen tiefen Schnitt in der obligatorischen Krankenversicherung vornehmen. Diese soll nur noch Grossrisiken decken. Wie das 3- Säulen-Modell funktionieren soll, wissen die Ärzte aber noch nicht.

    06_02_02_Beitrag_BZ.pdf

    Das Versagen des KVG ruft nach einem System, das den Einzelnen weniger einschränkt

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    Wie kann das durch unser Gesundheitssystem verursachte ständige Kostenwachstum reduziert werden? Auf Grund einer Studie, die Avenir Suisse letztes Jahr durchgeführt hat, stellt die Ärztevereinigung Pulsus die falschen Anreize, die

    06_02_02_Beitrag_LAgefi.pdf

    Neue Idee für Krankenversicherung

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    BERN – Die obligatorische Grundversicherung soll nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten decken: Dies schlägt die Vereinigung Pulsus vor. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusätzli

    06_02_02_Beitrag_20Min.pdf

    Pilastri pure nella sanità

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    BERNA L'associazione dei medici PULSUS propone che l'assicurazione obbligatoria di base serva a coprire solo le spese per le malattie croniche o gravi e per i ricoveri in ospedale. Per le altre terapie di minore entità i pazienti

    06_02_02_Beitrag_CorrDelTic.pdf

    Assurance maladie a trois piliers

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    L'association de médecins PULSUS élabore un modèle à trois piliers pour remplacer l'assurance maladie obligatoire de base. Le premier pilier ne couvrirait plus que les maladies graves et chroniques et les hospitalisations, les deu

    06_02_02_Beitrag_LeTemps.pdf

    Des médecins pour un modèle à 3 piliers

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    L'association de médecinsPULSUS élabore un modèle à trois piliers pour remplacer l'assurance-maladie obligatoire de base. Le premier pilier ne couvrirait plus que les maladies graves et chroniques et les hospitalisations, les deux

    06_02_02_Beitrag_LaLiberte.pdf

    Des médecins proposent une assurance en trois piliers

    Donnerstag 02. of Februar 2006

    L’association Pulsus, qui regroupe 400 praticiens, a proposé hier un nouveau modèle d’assurance maladie. Calqué sur la prévoyance vieillesse, il repose sur trois piliers, dont seul le premier serait obligatoire.

    06_02_02_Beitrag_24heures.pdf

    Krankenversicherung in Frage gestellt

    Mittwoch 01. of Februar 2006

    Die obligatorische Krankenversicherung soll nur noch Spitalaufenthalte un ddie Behandlung chronischer Krankheiten bezahlen. Dies fordert die Ärzte-Vereinigung PULSUS. Weitere Therapien müsse der Kranke selbst bezahlen oder versich

    06_02_01_Beitrag_TeleTXT.pdf

    Nur noch schwere Erkrankungen obligatorisch versichern

    Mittwoch 01. of Februar 2006

    Bern (sda) Die Vereinigung PULSUS schlägt vor, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die obligatorische Grundversicherung zu decken. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusät

    06_02_01_Beitrag_SDA_dt.pdf

    Nouveau modèle d'assurance maladie proposé

    Mittwoch 01. of Februar 2006

    L'association de médecins PULSUS indique mercredi avoir élaboré un modèle à trois piliers afin de remplacer l'assurance maladie obligatoire de base.

    06_02_01_Beitrag_RSR.pdf

    Vereinigung PULSUS stellt Grundversicherung in Frage

    Mittwoch 01. of Februar 2006

    BERN - Die Vereinigung PULSUS schlägt vor, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die obligatorische Grundversicherung zu decken. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusätzlic

    06_02_01_Beitrag_NLZ.pdf

    Nouveau modèle calqué sur celui de la prévoyance vieillesse - Proposition de l'association «Pulsus», composée notamment de médecins et de dentistes

    Mittwoch 01. of Februar 2006

    Berne (AP) L'association «Pulsus», regroupant 400 praticiens du domaine de la santé, propose un nouveau modèle d'assurance-maladie calqué sur celui de la prévoyance vieillesse. Elle imagine un système à trois piliers, le premier p

    06_02_01_Beitr_AP_frz.pdf

PULSUS ist bereit für Abstim-mungskampf zu «Managed Care»

Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.

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«Wirtschaftliche» Mogelpackung oder «zweckmässige» Qualitätsförderung?!

Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?

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Überwältigender Referendumserfolg für PULSUS

Am Donnerstag, 19. Januar 2012, hat das Komitee «Freie Arztwahl für alle» 132’837 beglaubigte Unterschriften für das Referendum gegen die zwangsweise Einführung von Managed Care eingereicht. Die Hälfte der beglaubigten Unterschriften – nämlich 60’699 – stammt von PULSUS.

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Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info