
Freitag 30. of März 2007
Mit Freude hat die Vereinigung Pulsus zur Kenntnis genommen, dass Bundesrat Pascal Couchepin einen Hochrisikopool schaffen will für die teure Behandlung von Patienten mit komplizierten Diagnosen. Er übernimmt damit eine Kernforder
Sonntag 25. of März 2007
Rund 5 Prozent der Patientinnen und Patienten verursachen etwa 50 Prozent der Kosten im Gesundheitswesen. Für diese Patientengruppe muss eine separate, solidarische Lösung gefunden werden. Die Vereinigung Pulsus hat als langfristi
Freitag 23. of März 2007
Der Bundesrat wird aufgefordert, als langfristige Alternative zum heutigen KVG die Einführung eines Drei-Säulen-Modells für die Krankenversicherung zu prüfen. Erste Säule: Abdeckung von Leistungen mit einem erheblichen medizinisch
Donnerstag 22. of März 2007
Der Bundesrat muss sich mit der Ausarbeitung eines neuartigen Krankenkassenmodells befassen. Es beruht wie die Altersvorsorge auf drei Säulen. Nationalrat Georges Theiler (FDP LU) hat am Donnerstag, 22. März 2007, ein entsprechend
Sonntag 11. of März 2007
Unser obligatorisches Krankenversicherungssystem (KVG) hat Mängel. Diese müssen behoben werden mit Managed Care- Modellen, eventuell gar mit einem neuen Drei- Säulen-Versicherungsmodell, wie es die Vereinigung PULSUS vorschlägt, a
Freitag 02. of März 2007
Die vom Parlament verlangte Koordination aller Aktivitäten der Landeswerbung ist gescheitert. Das Volkswirtschaftsdepartement legt nun wenigstens die eigenen Organisationen zusammen.
Freitag 02. of März 2007
Luzern - Die Vereinigung Pulsus schlägt eine Alternative zum obligatorischen Krankenversicherungsgesetz (KVG) vor. Analog zur Altersvorsorge hat sie ein Drei-Säulen-Modell erarbeitet, das sie in der Frühlingssession dem Parlament
Donnerstag 01. of März 2007
Mit einem Postulat, das in der kommenden Frühjahrs-Session eingereicht wird, soll der Bundesrat aufgefordert werden, ein neuartiges Krankenversicherungsmodell der Vereinigung Pulsus zu prüfen.
Dienstag 06. of Februar 2007
Die Vereinigung PULSUS spricht sich gegen eine Einheitskrankenkasse aus. Sie hat für die Abstimmung vom 11. März 2007 die Nein-Parole beschlossen.
Dienstag 23. of Januar 2007
Unser obligatorisches Krankenversicherungssystem (KVG) hat Mängel. Diese müssen behoben werden – mit Managed Care-Modellen, eventuell gar mit einem neuen 3-Säulen-Versicherungsmodell, wie es die Vereinigung Pulsus vorschlägt, aber
Freitag 19. of Januar 2007
Gemäss einem Bericht in der NZZ am Sonntag will Nationalrat Georges Theiler (FDP, LU) mit einem Vorstoss erreichen, dass das BAG ein völlig neues Modell für die Krankenversicherung prüft, das wie die Altersvorsorge auf drei Säulen
Montag 01. of Januar 2007
An ihrem Symposium vom 9. November 2006 in Bern stellte die Vereinigung PULSUS ihr 3-Säulen-Modell für eine Neuausrichtung des Krankenversicherungsgesetzes der Öffentlichkeit vor. Analog zum bewährten Konzept der Altersvorsorge so
Sonntag 31. of Dezember 2006
Nationalrat Georges Theiler will mit einem Vorstoss erreichen, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ein völlig neues Modell für die Krankenversicherung prüft.
Mittwoch 22. of Februar 2006
Die Vereinigung PULSUS regt eine grundsätzliche Umorientierung im Gesundheisween an. Ihr schwebt ein Dreisäulenmodell vor. Eine obligatorische Grundversicherung soll für schwere und chronische Krankheiten und Spitalaufenthalte auf
Mittwoch 22. of Februar 2006
Gerhard Kocher gilt zwar als ausgewiesener Fachmann für Fragen des Gesundheitswesens, dennoch sitzt auch er einem weit verbreiteten Irrtum auf: Das Gesundheitswesen ist kein Markt, und die in der Nationalökonomie angewendeten Rege
Dienstag 07. of Februar 2006
Wenn wir den Erfinder der Schreibmaschine zum neusten Computermodell befragen könnten, würde er sehr wahrscheinlich sagen: «Das funktioniert nie.» Diese Zeitung hat zum neuen Krankenkassenmodell von Pulsus den selbst ernannten Ges
Samstag 04. of Februar 2006
Die Gesundheitskosten wachsen weiter in den Himmel. Die neusten Zahlen zeigen, dass die Schweizer Krankenversicherten auch in diesem Jahr mit einem heissen Prämienherbst rechnen müssen. Allein in den ersten neun Monaten des vergan
Freitag 03. of Februar 2006
Die Vereinigung Pulsus, in der vorwiegend Ärzte und andere Medizinalpersonen aus der Zentralschweiz vertreten sind, regt eine grundsätzliche Umorientierung im Gesundheitswesen an. Heute werde vorwiegend Pflästerlipolitik betrieben
Freitag 03. of Februar 2006
Die Ärztevereinigung Pulsus hat am Mittwoch vorgeschlagen, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die Grundversicherung zu decken (siehe Ausgabe von gestern). Weitere Therapien müssten Kranke s
Freitag 03. of Februar 2006
Express
Donnerstag 02. of Februar 2006
Eine Gruppe von Ärzten will einen tiefen Schnitt in der obligatorischen Krankenversicherung vornehmen. Diese soll nur noch Grossrisiken decken. Wie das 3- Säulen-Modell funktionieren soll, wissen die Ärzte aber noch nicht.
Donnerstag 02. of Februar 2006
Wie kann das durch unser Gesundheitssystem verursachte ständige Kostenwachstum reduziert werden? Auf Grund einer Studie, die Avenir Suisse letztes Jahr durchgeführt hat, stellt die Ärztevereinigung Pulsus die falschen Anreize, die
Donnerstag 02. of Februar 2006
BERN – Die obligatorische Grundversicherung soll nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten decken: Dies schlägt die Vereinigung Pulsus vor. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusätzli
Donnerstag 02. of Februar 2006
BERNA L'associazione dei medici PULSUS propone che l'assicurazione obbligatoria di base serva a coprire solo le spese per le malattie croniche o gravi e per i ricoveri in ospedale. Per le altre terapie di minore entità i pazienti
Donnerstag 02. of Februar 2006
L'association de médecins PULSUS élabore un modèle à trois piliers pour remplacer l'assurance maladie obligatoire de base. Le premier pilier ne couvrirait plus que les maladies graves et chroniques et les hospitalisations, les deu
Donnerstag 02. of Februar 2006
L'association de médecinsPULSUS élabore un modèle à trois piliers pour remplacer l'assurance-maladie obligatoire de base. Le premier pilier ne couvrirait plus que les maladies graves et chroniques et les hospitalisations, les deux
Donnerstag 02. of Februar 2006
L’association Pulsus, qui regroupe 400 praticiens, a proposé hier un nouveau modèle d’assurance maladie. Calqué sur la prévoyance vieillesse, il repose sur trois piliers, dont seul le premier serait obligatoire.
Mittwoch 01. of Februar 2006
Die obligatorische Krankenversicherung soll nur noch Spitalaufenthalte un ddie Behandlung chronischer Krankheiten bezahlen. Dies fordert die Ärzte-Vereinigung PULSUS. Weitere Therapien müsse der Kranke selbst bezahlen oder versich
Mittwoch 01. of Februar 2006
Bern (sda) Die Vereinigung PULSUS schlägt vor, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die obligatorische Grundversicherung zu decken. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusät
Mittwoch 01. of Februar 2006
L'association de médecins PULSUS indique mercredi avoir élaboré un modèle à trois piliers afin de remplacer l'assurance maladie obligatoire de base.
Mittwoch 01. of Februar 2006
BERN - Die Vereinigung PULSUS schlägt vor, nur noch Spitalaufenthalte und die Behandlung chronischer Krankheiten durch die obligatorische Grundversicherung zu decken. Weitere Therapien müssten Kranke selbst bezahlen oder zusätzlic
Mittwoch 01. of Februar 2006
Berne (AP) L'association «Pulsus», regroupant 400 praticiens du domaine de la santé, propose un nouveau modèle d'assurance-maladie calqué sur celui de la prévoyance vieillesse. Elle imagine un système à trois piliers, le premier p
Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.
Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?
Am Donnerstag, 19. Januar 2012, hat das Komitee «Freie Arztwahl für alle» 132’837 beglaubigte Unterschriften für das Referendum gegen die zwangsweise Einführung von Managed Care eingereicht. Die Hälfte der beglaubigten Unterschriften – nämlich 60’699 – stammt von PULSUS.
Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info