
Dienstag 27. of März 2012
Leserbrief in der NZZ vom 27. März 2012
Im Artikel von Claudia Schoch (NZZ 23. 3. 12) wird postuliert, dass durch Managed Care im Gesundheitswesen die Qualität gesichert und die Kosten gebremst würden. Hierbei wird überseh
Donnerstag 16. of Februar 2012
Neue Luzerner Zeitung Online
Das Volk wird an der Urne entscheiden, ob integrierte medizinische Versorgungsnetze über einen differenzierten Selbstbehalt gefördert werden sollen. Das Refere
Donnerstag 26. of Januar 2012
Neue Luzerner Zeitung
Ärzte haben das Referendum gegen Managed Care unterstützt. Im Abstimmungskampf treffen sie indessen auf Befürworter aus den eigenen Reihen.
Freitag 20. of Januar 2012
Basler Zeitung
Wer seinen Arzt frei wählen will, soll dafür nicht stärker zur Kasse gebeten werden. 132 837 Stimmbürger sind diesem Argument gefolgt und haben das Referendum gegen eine Rev
Freitag 20. of Januar 2012
Blick
Wer seinen Arzt frei wählen will, soll dafür nicht stärker zur Kasse gebeten werden.
Freitag 20. of Januar 2012
NZZ
Mit einer überwältigend hohen Zahl an gesammelten Unterschriften ist das Referendum gegen die Managed-Care-Vorlage zustande gekommen. Ärzte und SP sind aber nicht einheitlich gegen die
Donnerstag 19. of Januar 2012
Blick
Das Referendum gegen die Managed-Care-Vorlage steht. Über 130‘000 Unterschriften für die freie Arztwahl haben die Initianten gesammelt und heute der Bundeskanzlei übergeben.
Samstag 25. of September 2010
Der Ständerat hat am Montag, 21. September 2010, entschieden, dass auf allen Arztrechnungen künftig Angaben zur Diagnose gemacht werden müssen. Mit diesem Beschluss wird das Arztgeheimnis gefährdet. PULSUS wird die FMH in ihren Be
Dienstag 13. of Juli 2010
Die Vereinigung Pulsus wird gegen die Teilrevision Managed Care des KVG, wie sie der Nationalrat am 16. Juni 2010 beschlossen hat, das Referendum ergreifen.
Dienstag 30. of März 2010
Das PULSUS Symposium vom 10. März 2010 in Luzern hat ein umfassendes Medienecho ausgelöst. Vor allem die Idee, das Gesundheitswesen auf eine neue Basis zu stellen, stiess auf grosses Interesse. Das Sparmodell, wie es in Singapur p
Freitag 12. of Februar 2010
Die Vereinigung Pulsus nimmt eine Statutenänderung vor, welche die Mitgliedschaft und das Sponsoring neu regelt.
Die Mitglieder werden an der Generalversammlung vom 10. März 2010 über die neuen Statuten zu befinden haben.
Montag 11. of Mai 2009
Die Vereinigung PULSUS verlangt von den Krankenkassen angesichts der in Aussicht gestellten Prämienerhöhungen markante Sparmassnahmen. An die Mitarbeiter dürfen keine offenen oder versteckten Boni ausgeschüttet werden. Die überris
Donnerstag 05. of Februar 2009
PULSUS, die unabhängige und kritische Stimme im Gesundheitswesen, will die Bedingungen für die Therapeuten in freier Praxis verbessern. PULSUS unterstützt deshalb grundsätzlich den Vorstoss der Hausärzte, eine Initiative zur Förde
Donnerstag 28. of Februar 2008
Die Vereinigung PULSUS hat zur Abstimmung vom 1. Juni 2008 über den Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» die Nein-Parole beschlossen. Mit der Einführung des neuen Verfassungsartikels
Montag 17. of Dezember 2007
«Weniger staatliche Planwirtschaft, mehr Spielraum und Eigenverantwortung für Therapeuten und Patienten. Die Versicherten sind durchaus bereit mehr Verantwortung zu übernehmen.» So lautet das Fazit eines Symposiums der Vereinigung
Freitag 14. of September 2007
Der Präsident der Vereinigung Pulsus erklärt, dass die Aufhebung des Krankenkassenobligatoriums möglicherweise keine utopische Idee ist.
Freitag 25. of Mai 2007
Reto Wehrli, Nationalrat CVP, Kanton Schwyz, reichte am 23.3.2007 eine Motion ein: Drei Säulen für eine bezahlbare Krankenversicherung: 1. Ergänzung Artikel 32 KVG (Leistungen), 2. Revision Heilmittelgesetz (HMG), 3. Schaffung nat
Mittwoch 23. of Mai 2007
Der Bundesrat will das System der Krankenversicherung nicht umkrempeln. Er lehnt ein Postulat des Luzerner FDP-Nationalrates Georges Theiler ab. Dieser wollte anstelle des heutigen Versicherungsmodelles ein dreistufiges System nac
Mittwoch 23. of Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und für Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er lehnt eine Motion ab, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt. Dana
Mittwoch 23. of Mai 2007
Der Bundesrat ist dagegen, die Krankenversicherung nur noch für teure Behandlungen und Spitalaufenthalte obligatorisch zu erklären. Er bekämpft eine Motion, die für die Krankenversicherung ein Drei-Säulen-Modell verlangt.
Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.
Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?
Am Donnerstag, 19. Januar 2012, hat das Komitee «Freie Arztwahl für alle» 132’837 beglaubigte Unterschriften für das Referendum gegen die zwangsweise Einführung von Managed Care eingereicht. Die Hälfte der beglaubigten Unterschriften – nämlich 60’699 – stammt von PULSUS.
Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info