
PULSUS setzt sich ein für den Erhalt und den Ausbau einer freien, sozial verantwortbaren Medizin und wird getragen von seinen engagierten Mitgliedern, die selbst Vorschläge unter-breiten und den Vorstand beraten, wie dieses wertvolle Gut in der Bevölkerung ethisch, politisch und finanziell verkraftbar hochgehalten werden kann.
Mitglied werden kann Jede/r gemäss Statuten.
Das Engagement ist auch finanziell beträchtlich:
CHF 750.-- Jahresbeitrag pro Person
Jungunternehmer erhalten in den ersten Geschäftsjahren Rabatt. Verbände und Organisationen nehmen am Besten mit dem Vorstand Kontakt auf.
Kämpferische Töne waren an der Generalversammlung der Vereinigung PULSUS vom Mittwoch, 7. März 2012, in Luzern zu hören. PULSUS ist die Organisation, die entscheidend zum Zustandekommen des Referendums gegen die Managed-Care-Vorlage beigetragen hat. «Nun wollen und werden wir auch die Abstimmung vom 17. Juni 2012 gewinnen», sagte Präsident Prof. Dr. med. Marcus M. Maassen.
Diskussionsgrundlage zur Managed-Care-Vorlage von Dr. Adreas Keusch, Medvice, Pfäffikon: Stellt «Managed Care» aktuell eine vernünftige Lösung dar oder wird diese Vorlage in sechs bis acht Jahren erneut in die lange Liste der gesundheitspolitischen Fehlentscheidungen eingehen?
Am Donnerstag, 19. Januar 2012, hat das Komitee «Freie Arztwahl für alle» 132’837 beglaubigte Unterschriften für das Referendum gegen die zwangsweise Einführung von Managed Care eingereicht. Die Hälfte der beglaubigten Unterschriften – nämlich 60’699 – stammt von PULSUS.
Geschäftsstelle PULSUS, Medical Imaging Luzern AG, Röntgeninstitut Dr. med. Silvio Marugg, Theaterstrasse 7, 6003 Luzern, Telefon 041 227 20 30, Fax 041 227 20 31, pulsus@pulsus.info