
Ärzte und Therapeuten mit eigener Praxis sind freie Unternehmer. Sie sind darauf angewiesen, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen handeln zu können. Die staatliche Planwirtschaft schränkt ihren unternehmerischen Handlungsspielraum jedoch immer mehr ein. Letztlich wird dadurch das gesamte Gesundheitswesen ruiniert. Dies ist das Fazit eines Symposiums, das von der Vereinigung PULSUS durchgeführt wurde.
Die Vereinigung PULSUS verlangt von den Krankenkassen angesichts der in Aussicht gestellten Prämienerhöhungen markante Sparmassnahmen. An die Mitarbeiter dürfen keine offenen oder versteckten Boni ausgeschüttet werden. Die überrissenen Spitzensaläre der Topmanager sind auf 215 000 Franken zu begrenzen und die Prämienfranken dürfen von den Krankenkassen nicht mehr für unkontrollierte Börsenspekulationen verwendet werden.
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